Klassische Homöopathie

 
 
 "Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltfrei zu behandeln.
Die Regierung muss sie in unserem Land fördern und unterstützen...Dr. Hahnemann besaß einen genialen Geist und entwickelte eine Methode, in der es keine Begrenzung gibt, um das menschliche Leben zu retten.
Ich verneige mich in Ehrfurcht vor seinem Können und dem großen humanitären Werk, welches er schuf."

( Rede von Mahatma Gandhi, August 1936)

 
Ich glaube jetzt eifriger als je an die Lehre des wundersamen Arztes (Dr. Hahnemann) seitdem ich die Wirkung unserer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und wieder empfinde.
 (Johann Wolfgang von Goethe)

 
„Ich habe ein Prinzip mir zu Eigen gemacht, ich möchte dem Patienten nicht schaden und so bin ich zur Homöopathie gelangt, von der ich absolut überzeugt war und immer gewesen bin“.
 (Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt)

 
„Wer seinen Homöopathen hat, neigt nicht zum teuren Ärzte-Hopping mit Vielfachdiagnosen“.
 (taz, 14.5.2002)
 
 
Die Arbeit eines Homöopathen besteht darin, den Patienten in seiner körperlich-geistig-seelischen Gesamtheit zu erfassen, um sein ganz individuelles Heilmittel zu finden.

Die Homöopathie will also nicht nur Symptome bekämpfen, sondern den Menschen in seiner Gesamtheit ins Gleichgewicht bringen.
Vor allem bei chronischen Erkrankungen ist die Heilung deshalb nicht nur auf körperliche Symptome beschränkt, sondern durch eine höhere seelisch-emotionale Ausgeglichenheit und mehr Klarheit auf der geistigen Ebene spürbar.
Dazu stehen unzählige Einzelmittel (zumeist aus dem Tier-, Pflanzen- und Mineralreich) zur Verfügung, von denen nach einer ausführlichen Befunderhebung (Anamnese) von ca.2 Std. das beste gefunden wird.
Dabei wird nach dem "Ähnlichkeitsprinzip" vorgegangen.
Das bedeutet, daß ein Stoff, der beim Gesunden ganz individuelle Symptome auslöst, diese Symptome bei jemandem, der eben an diesem Krankheitsbild erkrankt ist. nachhaltig heilen kann. Z.B. erzeugt die Chinarinde beim Gesunden malariaartige Fieberzustände mit ganz individuellen Nuancen auf der körperlichen und geistigen Ebene. Nur einen Patienten, dessen Befindlichkeit eben diesem Symptomenbild entspricht, kann z.B. die Chinarinde wirklich heilen.
 


Wie in der chinesischen Medizin wird Krankheit als eine Störung der Lebenskraft verstanden. Diese ist nichts Materielles, sondern als feinstofflich zu verstehen. Diese feinstoffliche Kraft lenkt und steuert Zellverbände und Organe. Nur wenn diese Kraft gestört ist, können z.B. Bakterien und Viren angreifen. Um also Krankheiten ursächlich zu heilen, muss der feinstoffliche Aspekt der homöopathischen Arznei verstärkt werden. Dies geschieht durch den Vorgang der Verschüttelung und Potenzierung.
 
Die Erforschung neuer homöopathischer Arzneien macht gegenwärtig Riesensprünge und immer reicher wird der Arzneimittelschatz, der den Homöopathen zur Verfügung steht.

  Die wahre Bedeutung des Werkes von Samuel Hahnemann werden wohl erst kommende Generationen ermessen, wenn neue Gesetzmäßigkeiten in der Physik zum Maßstab geworden sind.

Die klassische Homöopathie wende ich in der Praxis nun schon über 20 Jahre an. Große Dankbarkeit erfüllt mich für dieses große Geschenk an die Menschheit.
 
 
 


 
 

 
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