Infusionen/Entgiftungen

 
 
"Eine akute Schwermetallvergiftung ist selten, eine chronische die Regel"
Peter Jennrich,
Arzt und Mitglied des international board of clinical metal toxicologie
 
 

     Warum Schwermetall- und  
           Toxinausleitung?

Schwermetall- und Toxinbelastungen werden in der Komplementärmedizin als wichtiger Cofaktor vieler verschiedener Erkrankungen gesehen. 
Schwermetall-und Toxinbelastung können ausserdem Ursachen für Therapieblockaden darstellen.
Allerdings sind Symptome der chronischen Schwermetall-und Toxinbelastung oft uncharakteristisch und werden so nicht selten falsch bewertet.
 
Der Themenkomplex "Entgiftung" hat in der Naturheilkunde eine lange Tradition.
Umweltgifte stellen jedoch eine neue Herausforderung dar, zumal sich die Giftstoffe im Körper untereinander in ihrer Toxizität multiplizieren.
Mit den neuen Anforderungen haben sich aber auch die Diagnose-und Therapieformen in den letzten Jahren diesbezüglich verbessert. Spezifische Nachweise der meisten Toxine und deren Ausleitung sind so einfacher geworden.
Den Schwermetallen wird bei der Toxinbelastung vorrangig Beachtung geschenkt, da diese den Organismus in seiner Regenerationsfähigkeit in besonderem Maße blockieren. 
 
"Im Blut der europäischen Bevölkerung liessen sich insgesamt 73 langlebige und hormonell wirksame Industriechemikalien nachweisen".
wwf 2005
 

        Ursachen für Schwermetall-    
         und Toxinbelastungen

Hier nur wenige Beispiele für die Quelle von Vergiftungen
 
Aluminium: als Impfverstärker, in Backwaren, in Aluminiumfolien, im Speisesalz
 
Cadmium: in holländischen Gewächshausprodukten,
als Legierungsbestandteil, in Trockenbatterien
 
Palladium: durch Fahrzeugkatalysatoren, in Fahrzeuginnenaustattungen
 
Quecksilber:
in Amalgamfüllungen,Energiesparlampen, als Impfzusatz
 
Blei:
im Fahrzeugkraftstoff, im Schiesssport, in Tattos, in alten Wasserrohren
 
Thallium:
in der Elektroindustrie und im Zahnzement
 
Nickel:
in schwarzen Textilien, in Billigkochtöpfen
 
Beryllium:
im Flugzeugbau, in elektronischen Geräten
 
 
"Hohe Bleiwerte können möglicherweise Depressionen und Panikstörungen auslösen"
Ärzte Zeitung 08.12.2009, Montreal
 
 

So können sich Schwermetall- und Toxinbelastungen auswirken

Schwermetalle haben eine grosse Affinität zum Nerven-und Hormonsystem, zum Blut und zu Krebserkrankungen.
Bei Vergiftungen erhöht sich der Bedarf an Vitalstoffen erheblich um gesunde Stoffwechselvorgänge aufrecht zu erhalten.
 
Zur Veranschaulichung hier Krankheitsbilder der 2 
wichtigsten Toxine Quecksilber und Blei:
 
Krankheitsbilder einer Quecksilbervergiftung
Allergien, Rheuma, Krebs, hormonelle Erkrankungen, Mykosen, Abwehrschwäche, Bluterkrankungen, Morbus Crohn, colitis ulcerosa....
 
Übrigens ist Quecksilber placentagängig, d.h. Neugeborene können schon Belastungen aufweisen.
 
"In der Muttermilch wurden bis zu 300 synthetische Chemikalien nachgewiesen"
BUND 2005
 
 
Krankheitsbilder einer Bleivergiftung:
Osteoporose, Gehirntumore, Leukämie, Krebs, Borreliose und andere intrazelluläre Keime, Myome, Darmerkrankungen, Augenerkrankungen, hormonelle Dysbalancen, Polyneuropathien.
 
 
 

   

 

 Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer

Ziel dieser Therapie ist die Regeneration der Mitochondrien in der Zelle. Jede menschliche Zelle hat ca. 1500 Mitochondrien, Nerven- und Herzzellen 4000-6000. Die Mitochondrien kann man auch als eigentliche Steuerzentrale der Zelle bezeichnen.
 
Die herausragende Funktion der Mitochondrien bei der Zellerneuerung und der Aufrechterhaltung eines gesunden Organismus ist offensichtlich. So kann eine Zelle 4 Wochen und länger ohne Zellkern arbeiten. Ohne Mitochondrien stirbt die Zelle jedoch nach kürzester Zeit.
 
Viele Aspekte unserer Zivilisationsgesellschaft wirken schädigend auf die Mitochondrien:
z.B. Mangelzustände von Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen ( Pflanzenextrakte), Belastung mit Industriegiften, chronischer Stress, Seelischer Srtress, Elektrosmog, Störungen der Verdauungsorgane sowie Genmutationen.
 
 
Auswirkungen der Mitochondriopathie
Die Folgen einer Störung der Mitochondrien sind so umfassend wie deren Aufgaben der Zellsteuerung.
Von A wie ADHS oder Autoimmunerkrankungen über burn out, Krebs, Folgen von Chemotherapie, Unfruchtbarkeit bis zu Z wie Zuckererkrankung.
 
 
Wie funktioniert die Cellsymbiosistherapie?
Die Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer setzt eine bestimmtee Zusammenstellung mitochondrialer Nährstoffe ein um eine gesunde Zellsteuerung und Zellleistung herzustellen. Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Polyphenole werden miteinander abgestimmt. Die Lichtquantenaktivität dieser Naturstoffkombinationen spielt dabei eine wichtige Rolle. 
 
Infusionen und/oder orale Einnahme sind möglich. Die Anzahl der Infusionen ist abhängig vom Zustand des Patienten. Die Intervalle der Infusionen sind 1-2 mal wöchentlich.
 
 

            Chelatherapie

DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) ist ein sanfter und effektiver Chelatbildner, der weltweit von Giftzentren zur Schwermetallentgiftung empfohlen wird. Die Verabreichung erfolgt über Kapseln und/oder Infusionen.  
 
Zusätzlich werden in den meisten Fällen die Einnahme von Algen, Zeolith, diversen Ölen und Tinkturen verabreicht. Der Organismus sollte im basischen Bereich sein und die Funktion der Leber, Niere und des Lympfsystems sollte unbedingt unterstützt werden. Da viele Gifte eine besondere Affinität zum Darm haben, werden in meiner Praxis auch Darmspülungen mit Ölen, Kohle und Kaffee und Kräutermischungen angewandt. Auch die Leberreinigung nach Andreas Moritz wird ergänzend angewandt.
 
 
 

Wie kann man eine chronische Vergiftung nachweisen?

Über Urin-,Blut- und Haartest lassen sich in den meisten Fällen Toxine aufdecken. Da Schwermetalle in der Ausleitung hartnäckiger sind, wird besonderer Wert auf diese Toxingruppe gelegt.