Miasmatische Homöopathie

nach Rosina Sonnenschmidt



Was bedeutet "miasmatisch"?

Als "Miasma" (griech. Verschmutzung) wird eine aus dem Ahnenfeld übernommene Belastung der grossen europäischen Seuchen: v.a. Lepra, Syphilis, Gonorrhoe, und Tuberkulose bezeichnet.
Seuchen werden in der Homöopathie als Ausdruck der Schattenseite eines kollektiven Zeitgeistes gesehen. In bestimmten Epochen haben sich demnach Seuchen manifestiert, die diesem Zeitgeist in besonderer Weise entsprechen. 

 
Aus  der modernen Genforschung weiß man inzwischen auch, dass bestimmte Infektionen die menschliche  DNS beeinflussen können. Kollektive Lernaufgaben können also vererbt in uns weiter wirken und sich als Krankheiten manifestieren.

Schon Hahnemann, der Begründer der Homöopathie ging davon aus, dass diese ererbten Belastungen das Terrain für Krankheit und Siechtum bilden.
 

Was ist miasmatische Homöopathie nach Rosina Sonnenschmidt ?

Aller Ausdruck des Lebens folgt natürlichen Rhythmen, fühlbar an den Jahreszeiten und logisch nachzuvollziehen in der Elementenlehre. Die Elemente in uns zu harmonisieren ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Dabei erfolgt die Heilung nach rhythmischen Gesetzen.
In der miamatischen Behandlung nach Rosina Sonnenschmidt werden die Miasmen als Repräsentanten der 4 Elemente verstanden und homöopathische Arzneien nach Gesetzmässigkeiten der Elementenlehre angewandt. 
Diese Vorgehensweise steht nicht im Gegensatz zur klassischen Homöopathie. Sie ist eher als Erweiterung der klassischen Homöopathie zu sehen.


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www.Homöopathieschule Wasserburg.de